

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Denn neben der 0:4-Klatsche gegen PSG zum Saisonauftakt in der TropheÃ© des Champions setzte es auch in der Champions League eine Niederlage. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>So auch in den drei Heimspielen in der Gruppenphase dieser CL-Saison. Da durften Zlatan Ibrahimovic & Co. neben einem torlosen Remis gegen Real Madrid auch zwei Heimsiege (jeweils 2:0 gegen Malmö und Schachtjor Donezk) bejubeln.  <p> Aber was macht dem FC Arsenal noch Hoffnung um Barcas neuntes CL-Viertelfinale in Folge noch zu verhindern?  <p>  Denn neben der 0:4-Klatsche gegen PSG zum Saisonauftakt in der TropheÃ© des Champions setzte es auch in der Champions League eine Niederlage. <p> Neunmal standen sich beide Teams bislang gegenüber. Mit 3:3 Siegen ist die Bilanz ausgeglichen. <p>  Selbst wenn das gelingen sollte, ist der Aufstieg in die Runde der letzten 16 keineswegs fix, denn sie haben ihr sportliches Schicksal nicht mehr selbst in der Hand.  </pre>


<h2></h2>

<pre>In der Tat wittern die Belgier nun wieder Morgenluft. „Ich würde lieber mit anderen Gefühlen hier sitzen, aber das Ergebnis ist nicht so schlecht“, blickt KAA-Coach Gert Vanhaezenbrouck dem Wiedersehen in der Volkswagen Arena optimistisch entgegen.  <p> Oder an den 4:0-Heimsieg in der Gruppenphase der aktuellen Champions League gegen Atletico Madrid.  <p>  Der offensichtlich besonders beeindruckte Timo Werner musste sich sogar etliche Wochen von dieser eigentümlichen Erfahrung erholen; mit einer nicht näher spezifizierten Diagnose stellte der Nationalspieler vorübergehend das Fußballspielen ein. <p> Dabei hatte sich vor wenigen Tagen auch auf dem nationalen Parkett der erste größere Ausrutscher eingeschlichen: Beim Amateur-Klub aus Deinze blieb dem Club Brügge im Cup-Wettbewerb der Sprung in das Achtelfinale versagt. <p>  Die zurückliegende Woche wurde dann aber genutzt, um den verlorenen Boden wieder nahezu wettzumachen: Derweil Barca und Real in seltener Einträchtigkeit patzten, fuhr Atletico in den letzten drei Spielen starke sieben Zähler ein.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Doch der Minimalst-Aufwand lohnt sich, ist die Tedesco-Elf mittlerweile doch seit fünf CL-Partien niederlagenfrei.  <p> Personellen Rückenwind können allerdings auch die Hausherren vermelden, denen die in Amsterdam noch gesperrten Helder Lopes und Marko Livaja erstmals auch in der Gruppenphase zur Verfügung stehen.  <p>  Den in Nyon anwesenden Vertretern von Manchester City dürfte bei der Achtelfinal-Auslosung ein echter Stein vom Herzen gefallen sein. <p>  In London lieferte die Elf von Trainer Eusebio Di Francesco eine herausragende Leistung ab und ließ sich auch nicht durch einen 0:2-Rückstand aus der Ruhe bringen. Im Gegenteil, nur drei Minuten, nachdem Eden Hazard das 2:0 der Blues erzielte, verkürzte Kolarov auf 1:2 (40.). <p>  Wer wissen will, wo diese Partie gezeigt wird, findet hier alle Infos zur Benfica Fenerbahce TV-Übertragung.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Auch gesamt betrachtet ergibt sich ein aus portugiesischer Sicht erfreuliches Bild: Von den 16 Europapokalspielen, in denen der FC Porto es mit deutschen Teams zu tun bekam, behielt er neun Mal die Oberhand; vier Spiele gingen verloren, drei Mal gab es ein Remis.  <p> Vielleicht rührt die Salzburger Bescheidenheit ja auch von eben jenem Erlebnis in der Liga her. Schließlich ist die Ausgangslage vor dem CL-Hinspiel eine ähnliche wie vergangenes Wochenende in Mattersburg.   <p> – Eusebio Di Francesco möchte sich mit den Giallorossi auch weiterhin nach den Sternen strecken. <p>  Die Reds zeichnen sich bereits in der gesamten Champions-League-Kampagne durch extreme Torfreude aus. Den sechs Toren im Play-off gegen Hoffenheim folgten 23 Treffer in den sechs Gruppenspielen und nun zum Auftakt der K.o.-Phase weitere fünf. Das macht insgesamt 34 Tore, was einem Schnitt von 4,25 entspricht.  <p> Wie die Roma musste auch Schachtar Donezk bis zum Schluss um den Aufstieg ins Achtelfinale kämpfen. Da siegten die Ukrainer, die ihre Heimspiele aus politischen Gründen in Kharkiv austragen müssen, gegen den englischen Tabellenführer Manchester City mit 2:1.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Abgesehen von Raul Jimenez, der zu Premier League-Aufsteiger Wolverhampton wechselte, blieben sämtliche Leistungsträger beim Klub. Dazu gehören unter anderem Juan Antonio Pizzi, Andre Almeida, Luisao oder Jonas, der trotz seines fortgeschrittenen Alters in der Vorsaison auf unfassbare 34 Treffer kam.  <p> Diese Gefahr scheint vor allem für die Wölfe zu bestehen, denen im Falle eine Niederlage ein denkbar durchschnittlicher Saisonstart droht — mit nur fünf Zählern nach vier Partien wäre der VfL dann schon verdammt früh auf dem enttäuschenden Level der vergangenen Saison angelangt.  <p>  Aber nicht nur im Achtelfinale setzten sich die beiden englischen Schwergewichte problemlos durch, auch die Gruppenphase haben beide sehr souverän absolviert. Sowohl der FC Liverpool als auch Manchester City beendeten die Vorrunde als Erster. <p>  Nur 9 Treffer erzielten sie in den sechs Vorrunden-Partien – 12 (!) der insgesamt 16 Achtelfinalisten erzielten mehr Tore. Donezk und Roma kommen ebenfalls auf 9 Tore in der Gruppenphase, nur Juve traf mit 7 Toren noch weniger als Barca.  <p> Im Zuge der unglücklichen 0:1-Niederlage haben die Belgier wohl die einmalige Gelegenheit verpasst, die allseits erwartete Hackordnung in der Gruppe A gründlich aufzumischen.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
